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Häufige Fragen

Fragen

Wir stellen uns gerne all ihren Fragen. Hier haben wir die Häufigsten schon einmal zusammengestellt.

Was passiert mit dem Leichnam nach dem Einsargen? Der Verstorbene wird in die Leichenhalle auf dem örtlichen Friedhof gebracht oder direkt zur Kremation überführt.

Wie lange kann ein Toter noch im Haus bleiben?
Je nach Jahreszeit kann der Verstorbene bis zu 36 Stunden zu Hause bleiben.

Wann ist ein Sterbefall zu melden?
Spätestens am folgenden Werktag des Todestages ist ein Sterbefall dem Standesamt des Sterbeortes zu melden. Üblicherweise übernehmen wir diese Aufgabe oder die Verwaltung von Heim oder Krankenhaus.

Kann eine Urne zu Hause aufbewahrt werden?
Es ist in Deutschland nicht möglich, den Angehörigen die Aschenreste auszuhändigen. Urnen dürfen nicht auf dem eigenen Grundstück bestattet oder im eigenen Zuhause verwahrt werden. Das Krematorium fordert den Nachweis einer Bestattung auf einem Friedhof, einem Friedwald oder auf See.

Ist es sinnvoll, am offenen Sarg Abschied zu nehmen?
Grundsätzlich ist es ratsam, sich von Angesicht zu Angesicht zu verabschieden. Auf diese Weise lässt  sich die Endgültigkeit des Todes für viele leichter begreifen und verarbeiten. Im Einzelfall ist dies jedoch abzuwägen. Das gilt auch für die Mitnahme von Kindern. Sprechen sie mit uns. Wir helfen ihnen mit unserer Erfahrung.

Wo können Angehörige würdig Abschied nehmen?
Wir können das Abschiednehmen ganz individuell gestalten. Es ist nicht nur in der Trauerhalle möglich. Auch bei einem Sterbefall im Krankenhaus oder Altersheim kann der Verstorbene noch einmal nach Hause geholt werden. 

Kann die Bestattung vom bestehenden Konto bezahlt werden?
Sofern keine Kontovollmacht besteht, sind Bankgeschäfte für Angehörige erst wieder möglich, wenn ein Erbschein des zuständigen Nachlassgerichtes vorliegt. In der Praxis begleichen jedoch viele Banken die anfallenden Bestattungskosten bei Vorlage entsprechender Belege zulasten des bestehenden Kontos.  Denn sie gehen in jedem Fall vom Erbe ab.